Aktuelles
29.11.11
Stellenangebot für:
Erzieher/-in, Heilpädagoge/-in, Dipl.-Sozialpädagoge/-in, Dipl.-Pädagoge/-in
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10.09.11
Bilder von der INFA-Freizeit 2011
Auch in diesem Jahr sind unsere Erziehungsstellen-Kinder wieder begleitet von
Mitarbeitern des INFA-Teams in eine gemeinsame Freizeit gefahren. Ein langes Wochenende
brachte allen viel Spaß und es war auch einiges los ...

Zu den Bildern
16.5.2010
Drogen- und Suchtbericht 2009
Der Trend zum exzessiven Trinken bei Jugendlichen setzt sich nach dem
aktuell am 4. Mai 2010 erschienenen Drogen- und Suchtbericht des Bundesgesundheitsministeriums
fort. Gleichzeitig verstärkt sich bei den Jugendlichen aber auch der Trend
zum Nicht-Rauchen.
Auch bei den illegalen Drogen ist der Konsum leicht rückläufig, findet
aber immer noch auf hohem Niveau statt. Das belegt auch die traurige Zahl
von 1.449 Drogentoten im Jahr 2008.
Als besonderes Problemfeld wird vor wie nach das sogenannte "Koma-Saufen"
beschrieben. Dabei verweist die Untersuchung auf die aktuellsten verfügbaren
Zahlen der stationären Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen
im Alter von 10 bis 20 Jahren aus 2007. Danach wurden im Jahr 2007 23.165
Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund einer Alkoholvergiftung
stationär im Krankenhaus behandelt.
Dazu die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing: "Diese
Zahlen machen deutlich: Kinder und Jugendliche müssen besser vor alkoholbedingten
Gesundheitsschäden und Suchtgefahren geschützt werden. ..."
"Drogen
und Suchtbericht 2009" - zum Download
26.06.09
14% mehr Inobhutnahmen durch Jugendämter im Jahr 2008 -
Aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes dokumentiert Zunahme von
Erziehungsunfähigkeit.
Im Jahr 2008 haben die Jugendämter in Deutschland 32 300 Kinder und
Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 4 100 (+ 14,4%) mehr als
2007. Gegenüber dem Jahr 2005 beträgt die Steigerung 26%. Dies teilt das
Statistische Bundesamt (Destatis) mit.
Zur Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
...
Detaillierte Angaben zu den "Vorläufigen Schutzmaßnahmen 2008". Insgesamtwerte
zu Inobhutnahmen sowie zu Herausnahmen: Bundes-, Länderergebnisse und
Zeitreihen zum online Lesen oder zum Download (pdf-Datei) finden Sie hier:
Kinder- und Jugendhilfestatistiken
- Vorläufige Schutzmaßnahmen 2008 (41 Seiten)
16.05.09
Reform des Familienrechts
Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
Das gerichtliche Verfahren in Familiensachen wird grundlegend reformiert.
Mit Wirkung zum 1.9.2009 treten die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben
in kraft. Ziel ist es, den Belangen betroffener Kinder und Jugendlicher
besonders zu Rechnung zu tragen.
Dazu Bundesjustizministerin Birgit Zypries: „Der vorliegende Gesetzesentwurf
berücksichtigt in besonderem Maße die Belange der Kinder. Sie erhalten
einen besseren Schutz und mehr Rechte im Verfahren“
Verfahren sollen künftig vorrangig, zügiger und zeitnah bearbeitet
werden.
Insgesamt sollen die Belange der Kinder- und Jugendlichen stärker berücksichtigt
werden.
Es ist davon auszugehen, dass sich die Gesetzesnovelle positiv auf die
Kinder- und Jugendhilfe auswirkt. So dass für betroffene Kinder und Jugendliche
schneller Lösungen gefunden werden können, und diese nicht mehr so lange
wie bisher häufig der Fall in Übergangslösungen aufhalten müssen, bevor
sie endlich eine längerfristige Perspektive erhalten.
zum Gesetzestext mit offizieller Stellungnahme des Deutschen Bundestages
10.03.08
Presseveröffentlichung - Westfalenpost vom 7.3.08
Das Thema "Erziehungsunfähigkeit von Eltern" mit all seinen möglichen
schlimmen Folgen wird in ganz Deutschland in den Medien seit einiger Zeit
stark thematisiert. Heike Zehme, Diplom Sozialpädagogin und Leiterin der
INFA, wurde aus aktuellem Anlass zur Sache interviewt. zur
Veröffentlichung ...
01.02.2008
Selbsthilfeprojekt im Norden Ghanas verteilt Ernte und baut Haus für
Aidswaisen. Jugendliche aus Europa engagieren sich und sammeln Spenden
Auch eine Siegener Abiturientin ist dabei und berichtet aus Ghana. mehr
...
18.01.08
Rückgang der Inobhutnahmen setzt sich 2006 nicht weiter fort-
knapp drei Viertel der Inobhutnahmen resultieren aus Gefährdungslagen
Nachdem man zwischen 1997 und 2001 von einem Maßnahmenvolumen von
etwas mehr
als 31.000 Fällen pro Jahr für die Inobhutnahmen in der Bundesrepublik
ausgehen konnte,
haben sich seither die Fallzahlen gem. § 42 SGB VIII deutlich auf
zuletzt in etwa 25.400 reduziert.
mehr ...
11.01.08
Jugendschutz:
neue Regelungen seit 1. September 2007
Zum 1. September 2007 sind Änderungen im Jugendschutzgesetz in
Kraft getreten. Eine wichtige Neuerung: Tabakwaren dürfen nicht mehr
an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden. Die Altersgrenze
wird damit um 2 Jahre angehoben.mehr ...
11.01.08
Tabak,-, Alkohol und Drogenkonsum von Jugendlichen in Deutschland.
Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS)
ist eine Studie des Robert Koch-Instituts
zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17
Jahren. In Bezug auf den Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen
von Jugendlichen stellt KIGGS eine Daten- und Informationsgrundlage zur
Verfügung, die es ermöglicht, den Konsum im Zusammenhang mit
anderen aus Sicht von Prävention und Gesundheitsförderung wichtigen
Themen wie Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung zu sehen.
mehr (Ergebnisse
der Studie / pdf - Datei, 592 MB)...
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