Aktuelles
05.02.2013
Inklusion - aktuelle LWL-Broschüre zum Thema erschienen
Eine aktuellen Broschüre des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) dokumentiert die bestehenden Möglichkeiten, Fakten und bisherigen Erfolge im Zusammenhang mit dem Thema Inklusion. Die ansprechend gestaltete, informative
Broschüre gibt es auf der Seite des LWL, sie kann von dort auch gespeichert werden:
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25.01.2013
Stellenangebot für:
Erzieher/-in, Heilpädagoge/-in, Dipl.-Sozialpädagoge/-in,
Dipl.-Pädagoge/-in
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Erziehungsstellen!
zum Stellenangebot ...
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20.3.12
Neues Biografie Arbeitsbuch erschienen

Unser neues Arbeitsbuch zum Thema Biografiearbeit liegt vor.
Es ist Grundlage des
gleichnamigen Seminars (s.u.). Teilnehmer erwerben es mit der Buchung des Seminars.
20.2.12
INFA startet Seminar-Reihe Erziehungsthematiken
Die INFA Kinder- und Jugendhilfe veranstaltet in ihren
erweiterten Räumlichkeiten im Siegener Zentrum eine Seminarreihe zu
pädagogischen Lösungen in besonderen Erziehungsthematiken, die sich
häufig (aber nicht ausschließlich) im Kontext fremduntergebrachter
Kinder stellen. Inhaltlich geht es in den insgesamt drei Seminaren um
unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze von Erziehungsfragen:
"In der Vergangenheit die Zukunft entdecken" (Freitag
20.4.2012, 10 bis 16.30 Uhr) widmet sich dem Thema "Biografiearbeit",
mit dem Ziel, über die Erziehenden Kindern und Jugendlichen einen neuen
Zugang zu sich selbst zu eröffnen.

zum Info-Flyer "Biografiearbeit" ... (klick!)
"Parents for ever ¨ Eltern sein auf Lebenszeit" (Freitag
4.5.2012, 10 bis 16.30 Uhr) beleuchtet das in der Kinder- und
Jugendhilfe so wichtige Thema "Herkunftselternarbeit": Wie können
Herkunftseltern von (fremduntergebrachten) Kindern in deren Sinne im
Miteinander aller Beteiligten in den pädagogischen Prozess sinnvoll
integriert werden?

zum Info-Flyer "Herkunftelternarbeit" ... (klick!)
"Kinder das etwas andere Gegenüber" (Freitag 1.6.2012, 10 bis
16.30 Uhr) stellt kommunikative Möglichkeiten vor, mit Kindern besser
ins Gespräch zu kommen und so eine größere Nähe zum Kind herzustellen.

zum Info-Flyer "Mit Kindern ins Gespräch kommen" ... (klick!)
Referentin aller drei Seminare ist Frau Carmen Plewe (Dipl.
Soz. Päd. und Triple P Einzeltrainerin). Weitere, ausführliche
Informationen zu den einzelnen Seminaren und die jeweiligen Anmeldebögen
haben wir in den beiliegenden Flyern zusammen gestellt.
Interessenten bitten wir um rechtzeitige Anmeldung!
Um die Qualität der Seminare sicher zu stellen und intensives Lernen
und Arbeiten zu ermöglichen, bieten wir nur eine begrenzte Anzahl an
Plätzen an.
10.09.11
Bilder von der INFA-Freizeit 2011
Auch in diesem Jahr sind unsere Erziehungsstellen-Kinder
wieder begleitet von Mitarbeitern des INFA-Teams in eine gemeinsame
Freizeit gefahren. Ein langes Wochenende brachte allen viel Spaß und es
war auch einiges los ...

Zu den Bildern
16.5.2010
Drogen- und Suchtbericht 2009
Der Trend zum exzessiven Trinken bei Jugendlichen setzt sich
nach dem aktuell am 4. Mai 2010 erschienenen Drogen- und Suchtbericht
des Bundesgesundheitsministeriums fort. Gleichzeitig verstärkt sich bei
den Jugendlichen aber auch der Trend zum Nicht-Rauchen.
Auch bei den illegalen Drogen ist der Konsum leicht
rückläufig, findet aber immer noch auf hohem Niveau statt. Das belegt
auch die traurige Zahl von 1.449 Drogentoten im Jahr 2008.
Als besonderes Problemfeld wird vor wie nach das sogenannte
"Koma-Saufen" beschrieben. Dabei verweist die Untersuchung auf die
aktuellsten verfügbaren Zahlen der stationären Krankenhausbehandlungen
von Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren aus 2007.
Danach wurden im Jahr 2007 23.165 Kinder und Jugendliche zwischen 10
und 20 Jahren aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus
behandelt.
Dazu die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing:
"Diese Zahlen machen deutlich: Kinder und Jugendliche müssen besser vor
alkoholbedingten Gesundheitsschäden und Suchtgefahren geschützt werden.
..."
"Drogen und Suchtbericht 2009" - zum Download
26.06.09
14% mehr Inobhutnahmen durch Jugendämter im Jahr 2008 -
Aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes dokumentiert Zunahme
von Erziehungsunfähigkeit.
Im Jahr 2008 haben die Jugendämter in Deutschland 32 300
Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 4 100 (+ 14,4%)
mehr als 2007. Gegenüber dem Jahr 2005 beträgt die Steigerung 26%. Dies
teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.
Zur Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes ...
Detaillierte Angaben zu den "Vorläufigen Schutzmaßnahmen
2008". Insgesamtwerte zu Inobhutnahmen sowie zu Herausnahmen: Bundes-,
Länderergebnisse und Zeitreihen zum online Lesen oder zum Download
(pdf-Datei) finden Sie hier:
Kinder-
und Jugendhilfestatistiken - Vorläufige Schutzmaßnahmen 2008 (41 Seiten)
16.05.09
Reform des Familienrechts
Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei
Kindeswohlgefährdung
Das gerichtliche Verfahren in Familiensachen wird grundlegend
reformiert. Mit Wirkung zum 1.9.2009 treten die entsprechenden
gesetzlichen Vorgaben in kraft. Ziel ist es, den Belangen betroffener
Kinder und Jugendlicher besonders zu Rechnung zu tragen.
Dazu Bundesjustizministerin Birgit Zypries: „Der vorliegende
Gesetzesentwurf berücksichtigt in besonderem Maße die Belange der
Kinder. Sie erhalten einen besseren Schutz und mehr Rechte im
Verfahren“
Verfahren sollen künftig vorrangig, zügiger und zeitnah
bearbeitet werden.
Insgesamt sollen die Belange der Kinder- und Jugendlichen stärker
berücksichtigt werden.
Es ist davon auszugehen, dass sich die Gesetzesnovelle positiv
auf die Kinder- und Jugendhilfe auswirkt. So dass für betroffene Kinder
und Jugendliche schneller Lösungen gefunden werden können, und diese
nicht mehr so lange wie bisher häufig der Fall in Übergangslösungen
aufhalten müssen, bevor sie endlich eine längerfristige Perspektive
erhalten.
zum Gesetzestext mit offizieller Stellungnahme
des Deutschen Bundestages
10.03.08
Presseveröffentlichung - Westfalenpost vom 7.3.08
Das Thema "Erziehungsunfähigkeit von Eltern" mit all seinen
möglichen schlimmen Folgen wird in ganz Deutschland in den Medien seit
einiger Zeit stark thematisiert. Heike Zehme, Diplom Sozialpädagogin
und Leiterin der INFA, wurde aus aktuellem Anlass zur Sache interviewt.
zur
Veröffentlichung ...
01.02.2008
Selbsthilfeprojekt im Norden Ghanas verteilt Ernte und baut
Haus für Aidswaisen. Jugendliche aus Europa engagieren sich und sammeln
Spenden
Auch eine Siegener
Abiturientin ist dabei und berichtet aus Ghana. mehr ...
18.01.08
Rückgang der Inobhutnahmen setzt sich 2006 nicht weiter fort-
knapp drei Viertel der Inobhutnahmen resultieren aus Gefährdungslagen
Nachdem man zwischen 1997 und 2001 von einem Maßnahmenvolumen
von etwas mehr
als 31.000 Fällen pro Jahr für die Inobhutnahmen in der Bundesrepublik
ausgehen konnte,
haben sich seither die Fallzahlen gem. § 42 SGB VIII deutlich auf
zuletzt in etwa 25.400 reduziert.
mehr ...
11.01.08
Jugendschutz:
neue Regelungen seit 1. September 2007
Zum 1. September 2007 sind Änderungen im Jugendschutzgesetz
in Kraft getreten. Eine wichtige Neuerung: Tabakwaren dürfen nicht mehr
an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden. Die
Altersgrenze wird damit um 2 Jahre angehoben.mehr ...
11.01.08
Tabak,-, Alkohol und Drogenkonsum von Jugendlichen in
Deutschland.
Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) ist eine Studie des Robert Koch-Instituts zum
Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17
Jahren. In Bezug auf den Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen
von Jugendlichen stellt KIGGS eine Daten- und Informationsgrundlage zur
Verfügung, die es ermöglicht, den Konsum im Zusammenhang mit anderen
aus Sicht von Prävention und Gesundheitsförderung wichtigen Themen wie
Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung zu sehen. mehr (Ergebnisse
der Studie / pdf - Datei, 592 MB)...
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